Bookish/Blogging Confessions [Part III]


Vor über zwei Jahren habe ich aus Spaß einige Blogger-Geständnisse  abgelegt, etwa ein Jahr später folgte ein weiterer Beitrag mit Confessions, weil ich einfach so große Freude daran hatte, meine kleinen Geheimnisse mit euch zu teilen. Vieles von dem, was ich damals geschrieben habe, stimmt noch heute – ich würde mir noch immer keine Funkopops ins Regal stellen, tue mich extrem schwer mit dem Bewerten von Büchern, mag super einheitliche Instagram-Feeds mit immer demselben Motiv noch immer nicht und bin der unkreativste Mensch auf Erden. Trotzdem wollte ich diese Art von Post wieder aufleben lassen und euch auch an meinen neusten Bookstagram und Blog Confessions teilhaben lassen. So lasset den Spaß beginnen – aber nicht ohne eine Tasse Tee/Kaffee/Kakao, denn dieser Beitrag ist doch etwas länger geworden, als ursprünglich geplant!

conf

Ich tue nicht mehr alles für den „perfekten“ Shot. Während ich noch vor kurzem stundenlang über ein Bildmotiv hockte, die Bildelemente immer wieder verschob, bis es wirklich „perfekt“ war, mir extra einen Kaffee kochte und/oder süßere Leckereien kaufte und auf dem Foto platzierte, gebe ich mir inzwischen zwar immer noch Mühe, wenn es um das Arrangieren geht, benutze aber auch Bilder, bei denen das Licht nicht so toll ist, die Schatten ungünstig fallen und eben kein Getränk oder Essen auf dem Bild ist. Vor allem aber mache ich nicht mehr zwanzig Bilder von ein und demselben Motiv – im Gegenteil, ein oder zwei Schüsse müssen reichen und wenn es im Nachhinein doch verwackelt oder unterbelichtet ist, muss das halt entweder die Nachbearbeitung richten oder ich lass es eben ganz mit diesem Bild. Mein Perfektionismus hat dahingehend echt abgenommen und ich poste immer öfter Bilder, die ich zwar nicht zu einhundert Prozent ästhetisch finde, die aber dennoch ihren Zweck erfüllen.

Dafür tue ich mich unglaublich schwer, wenn es um Bildunterschriften geht. Ich bin so unkreativ, wenn es darum geht, eine Caption für ein Bild zu finden. Ich möchte einerseits am liebsten lange, poetische und persönliche Unterschriften für ein Bild finden, will aber andererseits nicht langweilen und vor allem möchte ich mich immer auf das Bild beziehen und nicht wahllos irgendwas darunter schreiben, was letztendlich überhaupt nicht zum Foto passt. Lange habe ich mit mir gehadert, ob ich weiterhin auf Englisch instagramen will oder ob ich zum Deutschen zurückkehre und habe mich nach wirklich seeehr langem Überlegen für Deutsch entschieden.

Die Buchblogger-Szene ist mir fremd und ich fühle mich nicht als Teil von ihr. Ich habe mich bereits am Wochenende auf Instagram darüber ausgelassen, daher will ich das Thema hier gar nicht mehr so breit treten. Im Prinzip geht es mir nur darum, dass ich auf der Frankfurter Buchmesse (auf der ich doch spontan für einen Tag war) gemerkt habe, dass ich mich etwas fehl am Platz fühlte, obwohl ich schon so lange blogge und auch schon relativ lange auf Instagram aktiv bin. Eine andere Frage ist, ob ich überhaupt Teil der „echten“ Bloggerszene sein möchte, aber ich fühle mich dem wirklich arg fremd. Ich kenne niemanden und niemand kennt mich, bin in dieser Welt einfach nicht richtig angekommen –  aber ich bin damit völlig okay, ich mag meinen Blog und meinen Instagram-Account so, wie sie sind und will auch gar nichts ändern. Außerdem habe ich auch hier am Rande dieser skurrilen Bloggerwelt einige wunderbare Menschen kennengelernt, die mein Leben nicht nur online bereichern. Insofern finde ich das Gefühl gar nicht schlimm, wollte es aber dennoch mit euch teilen.

Inzwischen kaufe ich den Großteil meiner Bücher im Handel. Das war bei meinen letzten Blogger Confessions noch anders – da outete ich mich als absolute Online-Käuferin. Amazon habe ich was Bücher betrifft (und mittlerweile auch generell) zwar schon immer verabscheut, aber trotzdem habe ich fast nur bei anderen bekannten Online-Buchshops mein Geld gelassen. Das hat sich wirklich ziemlich krass geändert. Englische Bücher beziehe ich zwar immer noch zu 75% online, einfach, weil der Weg über die Buchhandlung meist länger dauert und ich hier meist Book Depository nutze, weil es da immer so ein schönes gratis Lesezeichen dazu gibt. Mein Umdenken resultierte vor allem aus meiner Arbeit im Buchhandel, aber es hat auch viel damit zu tun, dass ich mich allgemein vom Online-Shopping abgewendet habe und mich auf das „echte“ Einkaufen zurückbesinne, was mir ehrlich gesagt auch viel mehr Spaß macht. Über mein Kaufverhalten kann ich aber gerne noch einen eigenständigen Beitrag verfassen, ich finde es selbst ganz spannend, wie sich das gewendet hat.

Ich befinde mich in einem echten Struggle: Ausbildung vs. privates Lesen. Ihr wisst ja, ich bin seit September Auszubildende in einem Buchverlag und auch wenn mir die Arbeit dort extrem viel Spaß macht, ich mich gut mit dem Verlag identifizieren kann und mich auf alles, was noch kommt, sehr freue, trage ich auch einen inneren Kampf aus. Ganz davon abgesehen, dass ich derzeit generell nicht viel lese, fällt es mir unheimlich schwer, noch privat zu lesen. Viele Bücher, die in unserem Verlag erscheinen, sprechen mich an, ich habe auch die Möglichkeit, wirklich viele Bücher mit nach Hause zu nehmen und zu lesen und bekomme von Zeit zu Zeit sogar den „Auftrag“, doch bitte dieses und jenes Buch zu lesen. Dabei vernachlässige ich aber all die tollen Bücher, die ich nebenbei für mein privates Lesevergnügen gekauft und angesammelt habe. Nicht, dass mir das Lesen der Verlagslektüre keinen Spaß bereiten würde, aber ihr versteht bestimmt trotzdem, worauf ich hinauswill – ich will dem Verlag gerecht werden aber ich will nicht, dass meine anderen Bücher darunter leiden. Bis jetzt habe ich leider noch nicht herausgefunden, wie ich das Lesen wieder besser in meinen Alltag integrieren kann, aber wenn ich es geschafft habe, lasse ich es euch gerne wissen!

Mir ist mein Blog lange Zeit peinlich gewesen. Bis vor wirklich kurzer Zeit habe ich eigentlich privat nie von meinem Blog erzählt. Meine Familie wusste zwar davon, aber sonst habe ich eigentlich niemandem auf die Nase gebunden, dass ich in diesem ominösen Internet über Bücher schreibe. Seit ich die Ausbildung begonnen habe, hat sich aber zumindest das geändert. Es ist nicht so, dass ich es jetzt in die Welt hinausschreien würde, aber wenn das Gespräch auf Blogs oder Social Media fällt, dann schweige ich nicht, sondern erzähle von meinen Erfahrungen. Gerade im Austausch mit Praktikanten, Volontären und anderen Azubis im Haus ist mir bewusst geworden, dass ein Blog das letzte ist, wofür man sich „schämen“ müsste und dass im Gegenteil das Sprechen darüber richtig Spaß macht. Außerdem bekam ich für meinen Blog bisher durchweg positives Feedback, was mich ehrlich freut und meine Motivation zum Bloggen förmlich ins Unermessliche getrieben hat.

Auch nach jahrelangem Bloggen bin ich etwas nervös, wenn ich auf den ‚Veröffentlichen‘-Button klicke. Nicht, dass ich über besonders kontroverse Themen schreiben würde, aber ein Hauch Nervosität bleibt immer. Gerade bei Rezensionen bin ich stets so unsicher – habe ich das Buch verstanden, konnte ich dem Buch gerecht werden, war ich möglicherweise zu harsch? Bei manchen Beiträgen habe ich Angst, dass sie falsch ankommen, ich habe oft das Gefühl, nicht die richtigen Worte zu finden und denke eigentlich immer, dass ich irgendetwas wichtiges vergessen habe zu erwähnen oder dass ich völlig dumm und banal klinge. Es ist nie so schlimm, dass ich Panik bekommen würde, aber ein paar kleine Schmetterlinge – mal mehr und mal weniger – flattern schon immer in meinem Bauch herum, wenn ich einen Beitrag mit euch teile.

Ich würde so gerne mehr über gesellschaftskritische Themen lesen und auch schreiben, aber ich fühle mich einfach zu unwissend. Dieser Punkt geht definitiv einher mit dem, was ich gerade eben geschrieben habe – ich traue mich zu selten an solche Bücher und Themen heran und darüber zu schreiben fällt mir noch viel schwerer. Wenn ich mich doch einmal heranwage, merke ich meist selbst, wie bereichernd es ist und wie sehr es mein Denken beeinflusst und meinen Horizont erweitert, aber es ist eben doch einfacher, fiktive Geschichten zu lesen, statt sich mit der Realität auseinanderzusetzen. Umso besser finde ich es, dass ich mittlerweile auf immer mehr Romane stoße, die Themen aus dem realen Leben fiktiv aufarbeiten und mir so den Zugang enorm vereinfachen. Dennoch ist das eine Sache, an der ich auf jeden Fall noch arbeiten muss und möchte und der ich mich in Zukunft unbedingt noch wesentlich mehr öffnen will.

Soziale Medien beeinflussen mein Leseverhalten oftmals mehr, als ich es mir eingestehen würde. Und zwar vor allem in Bezug auf Bücher, bei denen ich eigentlich vorhatte, sie nicht zu lesen. Je öfter ich sie auf Twitter und Instagram sehe, je öfter ich höre, wie toll sie sind, desto neugieriger werde ich doch und werfe mein Vorhaben, sie nicht zu lesen, über Bord. Manchmal habe ich tatsächlich das Gefühl, ich würde etwas verpassen, wenn ich Buch XY nicht lese und nicht an den Diskussionen darüber teilnehmen kann. Meinungen aus zweiter Hand sind schön und gut und oft auch unfassbar hilfreich, aber meist packt mich dann doch das dringende Bedürfnis, selbst herauszufinden, was es mit Buch XY denn nun auf sich hat und ob der Hype darum gerechtfertigt ist. Während manche davon regelrecht von gehypten Büchern abgeschreckt werden, ist bei mir viel zu oft das genaue Gegenteil der Fall.

Ich hasse es, wenn ein Buch als perfekt für Leser von AutorIn XY beschrieben wird. Denn sind wir doch bitte mal ganz ehrlich – in den seltensten Fällen nur trifft das dann auch tatsächlich zu. Ich verstehe ja, dass Verlage ihre Bücher an Mann und Frau bringen wollen und dafür gerne auf eine gestandene Leserschaft von erfolgreichen Autoren zurückgreifen wollen, aber meist liegen sie so sehr daneben, wollen zu viel, führen in die Irre und tun dem Buch absolut keinen Gefallen damit. Stattdessen lieber einen aussagekräftigen Klappentext – dann ist das Heranziehen solcher Vergleiche auch gar nicht mehr nötig.


Und, was denkt ihr über meine Geständnisse? Geht es euch ähnlich oder seht ihr einiges ganz anders? Welche Confessions brannten euch denn zuletzt auf der Seele?

27 Kommentare zu „Bookish/Blogging Confessions [Part III]

Gib deinen ab

  1. Liebe Liesa,

    zu Punkt 3: Du machst alles genau richtig. Ich lese deinen Blog deshalb so gerne bzw. folge dir überhaupt, weil du bist wie du bist, dich nicht verstellst oder dich gar für deine Meinung entschuldigst weil sie gerade mal nicht zur Mehrheit passt. Wenn ich deine Posts lese, habe ich das Gefühl, dass du zu einem echten Freund sprichst (klingt geschrieben jetzt komischer als eben noch in meinem Kopf, fühlt sich aber wirklich beim lesen so an) und das macht für mich eine gute Empfehlung aus. Bitte versuch erst gar nicht, irgendwo reinzupassen – das wärst nicht du. Du bist nämlich genauso gut wie du bist mit dem was du machst.

    Ich hätte dich gerne in Frankfurt getroffen, , aber vielleicht können wir das in Leipzig nachholen :)

    Liebe Grüße,
    Yvonne

    1. Liebe Yvonne,
      wirklich ganz lieben Dank für deinen Kommentar! Ich fand es schon auf Instagram wahnsinnig, was für ein positives Feedback und wie viele nette Worte ich bekommen habe, dabei war das gar nicht meine Absicht, irgendwie nach Komplimenten oder dergleichen zu fischen! Umso glücklicher bin ich trotzdem, dass mein Gefühl mich nicht völlig trügt und es total okay und gut so ist, wie ich meinen Blog und auch Instagram betreibe – irgendetwas daran ändern werde ich garantiert nicht!

      Leider war das mit Frankfurt ja auch so kurzfristig, dass man gar nicht wirklich hätte planen können. In Leipzig werde ich aber auf jeden Fall sein, sicher auch für mehrere Tage und ich würde mich auch sehr freuen, dich persönlich kennen zu lernen!

      Ganz liebe Grüße,
      Liesa

  2. Na, dafür dass Du niemanden aus der Bloggerszene kennst und niemand Dich kennt, hat Dein Blog aber schon eine ordentliche Followerzahl. So ganz verkehrt scheinst Du das nicht zu machen. Und man muss ja auch nicht immer überall so richtig dazugehören…

    1. Darum ging es mir ja gar nicht, aber vielleicht habe ich das in meinem Post einfach falsch ausgedrückt. Ich weiß, dass ich eine tolle Community mit vielen Leuten gefunden habe, es ging eher um die „Buchbloggerelite“ (ohne negative Konnotation!), von der ich meilenweit entfernt bin (zu der ich aber auch nicht unbedingt gehören will). Ist sehr schwierig in Worte zu fassen und ist auch nur ein Gefühl, dass mich während der Buchmesse überkam und das ich deswegen gerne von der Seele schreiben wollte – auch wenn es mich an sich nicht stört.

      Liebe Grüße,
      Liesa

      1. Ja, ich glaube, ich hatte das schon richtig verstanden. Zur „Buchbloggerelite“ habe ich selbst auch nur sporadischen und peripheren Kontakt – und finde das auch ganz okay so.

        Lieben Gruß,
        Anton

  3. Das mit dem „fremd fühlen“ in der „Bloggerszene“ habe ich am Wochenende auf der FBM auch bemerkt. Während andere sich schon ewig kannten und alle eins waren, war ich doch immer ein wenig abseits, besonders, wenn ich alleine zu Veranstaltungen gegangen bin. Da ich kein Mensch bin, der einfach Leute anspricht, bin ich dort auch alleine geblieben. Das war echt schade, zumal sich hier viele liebenswerte Menschen tummeln, die ich zu gern kennengelernt hätte. Doch leider Anschluss verpasst, schwuppdiwupp, bleibst du draußen.

    1. Oh man, ich fühl das total, hätte ich irgendwelche Veranstaltungen besucht, wäre es mir garantiert haargenau so ergangen! Bist du in Leipzig? Wenn ja finde ich, das wir uns unbedingt treffen sollten – du hast einen für mich wirklich inspirierenden Geschmack, was Bücher angeht und ich bin mir sicher, dass wir uns auch so gut verstehen würden!

      Viele liebe Grüße
      Liesa

  4. Liebe Liesa,
    vielen Dank für diesen ehrlichen Beitrag, ich habe ihn sehr interessiert gelesen und mich in einigen Punkten wiedergefunden. Vor allem, was die Gedanken zur Buchbloggerszene und die Sache mit dem „Blogger-Outing“ betrifft, scheinen wir wohl recht ähnlich zu ticken.
    Was Letzteres angeht, traue ich mich auch (noch) nicht, die Tatsache, dass ich einen Buchblog führe, groß an die Glocke zu hängen. Nur meine Familie weiß davon, unter Freunden habe ich das Thema bisher noch nicht angesprochen – außer letztens ganz nebenbei in einer Situation, in der es sich kaum vermeiden ließ, und da reagierte die Person nicht einmal wirklich darauf und schien das wohl als keine große Sache anzusehen. Vielleicht wäre das sonst vielleicht auch der Fall, wenn ich es mal wagen würde? Ich hoffe, dass es mir irgendwann (bald) auch mal so wie dir gehen wird und ich ganz ungezwungen und mit Spaß über das Bloggen fachsimpeln kann. :)
    Bezüglich der Sache mit der Buchbloggerszene mache ich mir gerade ganz ähnliche Gedanken wie du, weil es mir am Wochenende auf der Buchmesse auch recht ähnlich erging. Ich bin zwar noch nicht so lange im Geschäft wie du (nämlich jetzt „gerade einmal“ ein Jahr), deswegen ist es eventuell doch noch etwas anderes, aber mir geht es auch oft so, dass mir die Szene ziemlich fremd vorkommt und mich in ihr manchmal wie ein Exot fühle. Ich habe zwar Kontakt zu ein paar wahnsinnig lieben Bloggerinnen und Bookstagrammern (wofür ich sehr dankbar bin!), aber auf der Messe habe ich mich dennoch nicht getraut, sie zu treffen bzw. anzusprechen, weil ich mich mit meinem Blog noch so „klein“ fühle. Im Nachhinein ärgere ich mich natürlich ein bisschen darüber, aber für Leipzig gelobe ich mir dann Besserung. Ich sehe dich und deinen Blog + Instagramaccount, was die Reichweite und vor allem auch Qualität und Kreativität der Beiträge angeht, übrigens als absolutes Vorbild und ich glaube, wenn man mal deine Followerzahlen und die Interaktion auf den Kanälen anschaut, machst du auch scheinbar wenig verkehrt, deswegen würde ich mir an deiner Stelle da keine allzu großen Sorgen machen und auf deiner Spur bleiben, denn die ist genau richtig! :)
    Liebe Grüße,
    Elena

    1. Liebe Elena,
      wow, vielen lieben Dank für deinen unglaublich langen und ehrlichen Kommentar und vor allem auch deine wirklich netten Worte! Ich nehme mir das sehr zu Herzen und weiß ja eigentlich selbst auch, dass ich keinen Grund habe, mich kleinzureden oder so, aber ich bin froh, dass du dennoch verstanden hast, worum es mir ging und was mich an der ganzen Sache mit so einem seltsamen Gefühl zurückgelassen hat. Vielleicht sehen wir uns ja sogar in Leipzig, das würde mich wirklich sehr freuen!
      Viele liebe Grüße
      Liesa

  5. Das mit der Bloggerszene ist so ein Ding. Ich habe auf der Buchmesse auch nur zwei andere Buchblogger getroffen, die ich seit Jahren kenne und die mir damals beim ersten Mal die Messe „gezeigt“ haben, und war sonst allein unterwegs. Auch, weil ich introvertiert bin und zu viele soziale Kontakte anstrengend sind. Ich gehe einfach lieber zu Lesungen und Interviews, das ist mein Ding. Auch ist ein Großteil der Bloggerszene auf Jugendbücher spezialisiert, die ich selten lese. Trotzdem fühle ich ich einem Teil der Szene durchaus zugehörig. Es ist ein Onlinephänomen und online tausche ich mich intensiv aus.
    Mach dir also nicht so viele Gedanken darüber, du gehörst auf deine Weise dazu :-)

    1. Online funktioniert das letzten Endes bei mir auch viel besser und ich fühle mich etwas wohler. Bin halt auch – zumindest anfangs – immer extrem zurückhaltend und traue mich selten, von allein auf Menschen zuzugehen. Aber letztendlich verbindet uns alle eh eines, die Liebe zu den Büchern, und mehr muss es ja auch nicht sein! Danke für deinen Kommentar!

  6. Auf einen Kaufverhaltenpost wäre ich sehr neugierig :D Ich will mir das mit dem Onlinekaufen (vor allem Amazon) auch am liebsten abgewöhnen, habe bisher aber noch keine richtig gute Lösung gefunden. Da ich so viel Englisch lese und zB an Thalia einfach nicht rankomme, bleibe ich im Endeffekt doch bei Amazon hängen (oder The Book Depository, aber die gehören ja auch irgendwie zum gleichen Konzern, wenn ich mich richtig erinnere). Mir macht es nichts aus, anderswo 1-2€ mehr für ein Buch zu bezahlen, aber in den Läden hier kostet vieles 5-7€ mehr und das macht dann echt einen Unterschied. So richtig zufrieden bin ich aber mit meinem Verhalten in der Hinsicht auch nicht. Und auch wenn du nicht mehr alles für den perfekten Shot tust, ich habe das deinen Bildern überhaupt nicht angemerkt und finde deinen Account weiterhin eine gemütliche Ecke, in der ich immer gerne nachgucke und mitlese :)

    1. Oh Gott, wie uninformiert ich bin! Ich wusste gar nicht, dass Book Depository auch zu Amazon gehört, das hat mich gerade echt aus den Socken gehauen! Das macht das ganze irgendwie nochmal etwas schwieriger aber es wird sicherlich eine Lösung für mich geben. Ich bin halt inzwischen echt krass Anti-Amazon, in jeder Hinsicht, aber ich bin auch einfach nicht so angewiesen darauf, wie du es wahrscheinlich bist, da ist es einfach nochmal was völlig anderes. Und mehr als 3-4€ mehr bezahle ich auch extreeem ungern für ein Buch, wobei ich dann ja meist noch die Thalia- oder Hugendubel-Alternative habe, die sind vielleicht auch nicht das Gelbe vom Ei, aber für mich doch besser vertretbar als Amazon es eben ist. Einfach ’ne schwierige Angelegenheit, komplett richtig macht man es wohl nie und es ist ohnehin Auslegungssache.

  7. Hey!
    Eine sehr interessante Zusammenstellung.
    Ich kaufe Bücher auch gerne online, versuche aber auf den normalen Buchhandel auszuweichen, was mit meinen Arbeitszeiten und meiner (da bin ich ganz ehrlich) Faulheit oft gar nicht so einfach ist.
    Und Bookdepository ist ja quasi Amazon, dass es dort aber Lesezeichen dazu gibt finde ich toll.
    Englische Bücher bestelle ich aber auch gern bei Thalia, insbesondere wenn es % gibt.

    Das mit dem „Dazugehören“ ist so eine Sache. Ich glaube, wenn man Leute zusammen packen würde und denen seine Einschätzung mitteilen würde, würden viele irritiert reagieren und sagen „Hä, ich gehöre doch gar nicht in deren Gruppe“, weil man selbst oft ein ganz anderes Bild hat als andere, weißt du wie ich das meine? Ich glaube es gibt einige, die erstaunt reagieren, wenn man sagt, dass sie zur Buchblogger-Szene gehören und auch noch recht bekannt sind.
    Und ich glaube, dass das auch einfach ganz viel mit der eigenen Persönlichkeit zu tun hat. Ich bin recht offen und kontaktfreudig, lerne schnell neue Leute kennen und zack, knüpft man Kontakte mit „großen“ Bloggern und ist irgendwie drin, je mehr man miteinander zu tun hat.
    Ich mache mir persönlich gar nicht so den großen Kopf um diese Community-Sache an sich, manches ergibt sich, anderes halt eher nicht.

    Mittlerweile nehme ich mir auch nicht mehr sooo unendlich viel Zeit zum Fotografieren. Ich lade auch nicht mehr so oft was bei Insta hoch, mein Schwerpunkt liegt eher beim Blog und auf FB. Insta ist mir grundsätzlich zu schnelllebig, auch wenn ich dort super gerne stöber. Kürzlich habe ich die Stories für mich entdeckt, das finde ich ganz witzig.

    Krass, dass dir dein Blog peinlich war. Aber umso besser, dass es nun anders ist :)
    Ich liebe das Bloggen, binde es zwar auch nicht jedem auf die Nase, aber ich unterhalte mich gerne darüber, die meisten sind ja doch recht neugierig und interessiert, im positiven Sinne.

    Das mit der Nervosität beim Veröffentlichen kenne ich :-D Lustig, ich dachte echt, dass ich vermutlich die einzige bin, der es noch immer so geht.

    Liebe Grüße,
    Nicci

    1. Liebe Nicci,

      wow, danke für diesen unfassbar langen Kommentar! Das mit Amazon und Book Depository war mir gar nicht bewusst, fühle mich gerade schrecklich uninformiert und werde in dieser Hinsicht auf jeden Fall nochmal mein Kaufverhalten überdenken!

      Mit der Community-Sache hast du total Recht, je länger ich darüber nachdenke, desto klarer wird mir, dass es einfach verschiedene Gruppierungen gibt und dass ich so gesehen auf jeden Fall eine kleine aber feine Nische habe, in der ich mich mit verschiedenen Bloggern und Lesern austausche.

      Instagram ist tatsächlich extrem schnelllebig – ich wünschte mir einfach, ich hätte etwas mehr Zeit, um öfter zu posten, zu kommentieren und mir meinen Feed anzuschauen, denn im Moment kippt es immer hinten über. Eigentlich ist es aber schon meine liebste Plattform – in FB sehe ich für mich z.B. gar keine Zukunft, weil ich dort einfach niemanden erreiche, aber derzeit auch auf keinen Fall Werbung schalten möchte. Mal sehen, wie sich das alles noch entwickeln wird…

      Viele liebe Grüße
      Liesa

      1. Wenn du gegen Amazon bist müsstest du halt schauen, ob du weiterhin bei Bookdepository bestellst. Ich habe weder mit dem einen, noch mit dem anderen Probleme, bestelle Bücher aber eher bei Thalia, oder in meiner Buchhandlung, die liefern versandkostenfrei.

        Eben, man hat ja schon so seine eigene Blogger-Blase, in der man sich wohl fühlt :) Und anderes entwickelt sich irgendwann automatisch, je mehr man unterwegs ist und Kontakte knüpft. Ich kenne viele große Blogger (die sich im Übrigen selbst selbten als solche sehen), würde aber nicht sagen dass ich total on the top bin. Ich glaube andere schätzen das immer anders ein als man selbst. :) Hauptsache man fühlt sich wohl. Ich habe eine Bloggertruppe aus ca. 10 Leuten, wir planen Aktionen zusammen, sind füreinander da, treffen uns regelmäßig wenn möglich. Und das ist, was für mich zählt.

        Ich schalte bei FB auch keine Werbung, meine Seite ist eher durch das Teilen in wenigen Gruppen gewachsen. Das ist ein langer Prozess, in den man natürlich Arbeit stecken muss, aber auch da kann man auf ein Miteinander setzen. Wenn ich dir diesbezüglich etwas unter die Arme greifen kann sag bescheid :) Ich finde deine Arbeit auf Insta übrigens super toll, ich liebe deine Fotos, insbesondere weil sie einen Wiedererkennungswert haben.

        <3

  8. Hallo meine Liebe,
    jetzt auch mal hier (und nicht immer nur in Form von Instagram-Kommentaren): Ich finde Deine Confessions richtig, richtig spannend – und ich bin froh, dass nicht nur ich so eine „ehemalige Perfektionistin“ bin, was Fotos angeht!
    Ich überlege sogar, auch darüber zu bloggen: Dürfte ich dann Deine Grafik dafür verwenden? Natürlich mit Kennzeichnung!

    Liebe Grüße
    Julia von http://www.schriftundherz.com

  9. Hach, das waren aber wieder sehr schöne Confessions. Wie schön, dass du die jetzt irgendwie schon regelmäßig abgibst. Viele von denen hätten ja auch einen ganzen eigenen Post füllen können ;)

    Das mit dem Fremdfühlen in der Szene kann ich verstehen. Manchmal habe ich noch den Drang irgendwie dazu zu gehören und auch ein bisschen professioneller aufzutreten, aber eigentlich ist das nicht mein Ding und wie du schon schreibst, wir brauchen das gar nicht. Ich habe auch lieber meine kleine gemütliche Ecke, in der ich machen kann, was ich will und nicht auf irgendwelche Sponsoren und co. Acht geben muss und wo ich meine Leser kenne und mich freue bekannte Namen zu lesen als zig aussagelose Kommentare von Unbekannten zu bekommen.

    Dass dir dein Blog peinlich war, finde ich super interessant. Mir geht es da ganz ähnlich, aber ich glaube eigentlich nicht, dass mir mein Blog peinlich ist. Bei mir ist es eher so, dass er sich nach etwas sehr Privatem anfühlt und ich möchte einfach nicht beim Schreiben und Posten darüber nachdenken, dass XY und co. das ja jetzt auch lesen und ob ich das möchte, dass die das von mir wissen (auch wenn ich eigentlich nichts Persönliches schreibe, irgendwas schwingt ja doch immer mit), vor allem ohne dass ich weiß, ob sie es gelesen haben und was sie selbst darüber denken. Das ist mir so unangenehm, dass ich meinen Blog im realen Umfeld nach wie vor am liebsten für mich behalte.

    Ich denke das mit den gesellschaftskritischen Themen kann sich nach und nach aufbauen. Du hast ja offensichtlich Interesse daran und umso mehr du dich darüber informierst und damit auseinandersetzt, desto mehr wird das auch in deine Posts einfließen.

  10. Deine Geständnisse lesen sich total sympathisch und lassen mich darüber nachdenken, wie wichtig es ist, in der Bloggergemeinde authentisch, ehrlich und offen zu sein. Dadurch rückt man jedes Mal ein Stückchen näher, finde ich. Toll!
    Ich kann den Punkt mit dem „Blog-Schämen“ nachvollziehen. Mir geht es heute noch so, dass ich einigen Leute total gerne vom Blog erzähle – wenn mich aber mal ein Kollege darauf anspricht, habe ich immer das Gefühl, etwas verbotenes zu tun. Ich weiß auch nicht wieso. Danach freue ich mich aber immer darüber. :)
    Auch das mit der Beeinflussung durch Social Media ist bei mir mehr geworden. Ich stelle immer wieder fest, dass ich so bei mir denke „Jetzt lies lieber nicht so viele Rezensionen, da wandern sowieso wieder 80% auf deine unermessliche Wunschliste und dein SuB ist viel zu groß.“ – aber es gibt auch so viele wahnsinnig tolle Rezensionen im Netz (wenige davon von so großer Zeichenzahl und Qualität wie deine – und das meine ich ernst).

    Mein größtes Geständnis… und das ist mir immer peinlich.
    Ich habe viel zu spät angefangen, regelmäßig andere Blogs zu lesen. Ich war so darauf fixiert, gute Beiträge abzuliefern, dass ich vergessen habe, dass der Austausch viel viel schöner und wichtiger ist. Mittlerweile habe ich eine gaaaanz riesige Blogliste in meinem Feedreader. Allerdings kommt gleich das Geständnis Nr. 2 – Ich habe viel zu wenig Zeit zum Lesen der vielen tollen Beiträge, weswegen ich mir wie jetzt einfach mal die Zeit nehme in einem Blog alle Artikel zu schmökern und nachzuholen. Ich habe mir auch vorgenommen, mehr zu kommentieren, weil ich mich auch so über jeden Kommentar freue.
    Und Geständnis Nr. 3 – Ich bin viel zu oft ein stummer Leser. Ich lese die Beiträge in meinem Feedreader und manchmal bin ich zu faul, die Seite noch aufzurufen, um „Gefällt mir“ zu klicken. Deswegen öffne ich die Seite jetzt immer gleich und lese direkt auf dem Blog. So, jetzt ist es raus. :D Ich verspreche hoch und heilig, mich zu verbessern.

    Liebe Grüße,
    Hachidori

  11. Das ist aber ein schöner, offener und ehrlicher Beitrag. :) Mir geht es an ganz vielen Stellen übrigens ähnlich ;) Ich rede auch nicht wirklich über meinen Blog und lasse wenige Menschen im real life wissen, was ich schreibe. Schlecht um Leser zu gewinnen, haha … aber mir gehts dabei mehr darum, dass ich nicht so sehr möchte, dass sie privatere Meinungen und Details von mir lesen können.Wenn ich so darüber nachdenke, halten die sich eigentlich in Grenzen und es wäre nicht schlimm. Aber da ist irgendwie eine Hürde. Und bei den gesellschaftlichen, politischen wasauchimmer Themen geht es mir ähnlich wie dir. Da denke ich auch immer „Dafür müsste ich jetzt mal noch mehr recherchieren“ und das stresst mich dann irgendwie.

  12. Ich folge dir schon längere Zeit auf Instagram und habe nun das erste mal dein Blog aufgerufen. Ich finde, dass du dich schon vom Mainstream abhebst, was deinen lesegeschmack angeht. Du liest sehr viele verschiedene Genres und allein das unterscheidet dich schon von den meisten Buchbloggern. Lange Zeit dachte ich, es gäbe nur Blogger, die über Jugendliteratur schreiben und hauptsächlich kommerziell orientiert sind. Die Kommerzialisierung des Lesens finde ich besonders schade, weil Lesen für mich immer eine Flucht aus der anderen Welt darstellte. Doch zum Glück habe ich einige Blogger entdeckt, bei denen es nicht so ist. Ich kann daher verstehen, dass du dich nicht mit anderen identifizieren kannst. Vor allem denke ich auch, dass man in einem gewissen Alter auch mal versuchen sollte anspruchsvollere Literatur lesen und nicht nur auf Jugendbüchern hängen bleiben sollte …

  13. Captions bei Instagram sind echt so eine Sache. Ich schreibe gerne ganze Romane, habe aber den Verdacht, dass die niemand liest. Zum Beispiel habe ich mal ein Bild eines Buches gepostet und darunter geschrieben, dass ich es grauenhaft fand, und eine Person hat es geliket, die ihrem Profil nach zu urteilen großer Fan des Buches war :D.
    Ich finde es auch super nervig, wenn Leute Bilder von etwas posten und darunter etwas posten, was absolut gar nichts mit dem Bild zu tun hat, weil sie eigentlich nur von ihrem Leben erzählen wollen. Das passt für mich nicht so richtig zusammen.

    So richtig als Teil der Buchblog-Szene fühle ich mich auch nicht. Das finde ich aber auch nicht schlimm, denn ich blogge sowieso nicht nur über Bücher und habe auch durchs Bloggen schon ganz tolle Menschen kennengelernt. Ich hab auch das Gefühl, dass die Blogger, die in der Szene bekannt sind, völlig andere Genres lesen als ich. Viele sehr erfolgreiche Menschen sind hauptsächlich auf der New Adult und Romantasy-Schiene unterwegs und das ist nicht (mehr) so richtig meins. Ich glaube, es gibt gar nicht DIE eine Buchblog-Szene und man findet schon irgendwo die Blogs und Blogger, mit denen man auf einer Wellenlänge ist.

    Ich bemühe mich auch immer, Bücher im Handel zu kaufen, was ich aber auch schon immer größtenteils getan habe. Vor allem, da ich einige Menschen kenne, die im Buchhandel arbeiten, und es dann auch immer ein kleiner Besuch bei ihnen ist, wenn ich da vorbeischaue :). Bookdepository ist für englischsprachige Bücher aber auch unschlagbar (keine Versandkosten!), auch wenn es leider zu Amazon gehört.
    Generell hab ich letztes Jahr auch überlegt, dass ich versuchen möchte, so viel wie möglich im Handel statt online zu kaufen. Alleine was z.B, bei Amazon immer an Verpackungsmüll rauskommt…

    Das mit dem über den Blog schweigen kenne ich, auch wenn dir dein Blog wirklich absolut nicht peinlich sein muss! Er ist doch toll, stilvoll, sympathisch geschrieben :). Früher hatte ich auch immer Angst, was manche Leute von mir denken könnten, aber ich glaube, Blogs haben in den letzten Jahren auch einen immer besseren Ruf bekommen, weil die meisten Menschen mittlerweile wissen, dass das nicht einfach nur irgendwas ist, was man irgendwie ins Internet klatscht, sondern dass in vielen Blogs mindestens ebenso viel Herzblut steckt wie in Printmedien.

    Das finde ich interessant, dass du beim Veröffentlichen von Posts nervös bist :). Ich finde, gerade bei Rezensionen kann man eigentlich nichts falsch machen, solange man seine Ansichten begründet und respektvoll ausdrückt. Kritik wie „Das hast du falsch verstanden“ finde ich auch gar nicht angebracht (Gibt‘s ja gerne mal bei Klassikern zu hören.), denn wenn etwas nun mal so ausgedrückt ist, dass man es unterschiedlich verstehen kann, ist es ja nicht die Schuld der Leser.
    Hast du denn schon mal auf irgendwas, was du gepostet hast, negative Kritik bekommen?

    Gesellschaftskritische Themen sind wirklich so eine Sache. Ich lese super gerne darüber, traue mich aber auch oft nicht, eine Meinung zu etwas zu äußern, weil ich das Gefühl hab, nicht alles über das Thema zu wissen. Aber wenn man das so ausdrückt und vielleicht auch Fragen mitformuliert und nicht einfach eine feste, unbegründete Meinung, finde ich das auch nicht schlimm. Ich finde es super spannend zu sehen, wie andere Menschen über verschiedene Themen denken, und versuche auf meinem Blog deswegen auch immer ein bisschen, andere dazu anzuregen, mit mir darüber zu diskutieren. Aber ich verstehe auch, dass viele lieber nicht über sowas schreiben. Ich wäre auf jeden Fall gespannt, was du so denkst und zu welchen Themen du dich gerne äußern würdest :).

    Dieses „Für Fans von XY“ finde ich auch ganz schrecklich, weil es eben wirklich oft – zumindest in meinen Augen – überhaupt nicht stimmt und falsche Erwartungen weckt.

    So, jetzt habe ich mal wieder einen ganzen Roman verfasst ^^.

    Liebe Grüße :)
    Charlie

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