[Off Topic] Wann bin ich zu einem Neuerscheinungs-Leser geworden?


Ich war eigentlich nie jemand, der den neusten Verlagsvorschauen nachgejagt ist, meist war ich eher überrumpelt und freudig überrascht, wenn ich neue Bücher in der Buchhandlung gesehen habe, von Autoren, die ich sehr mag, weil ich so gar nicht mit neuem Lesestoff gerechnet habe. Meist waren es mir einfach zu viele Vorschauen, zu viele Titel, meine zu große Komfortzone, die mich davon abhielten, mich mehr damit auseinanderzusetzen. Und überhaupt hatte – und habe – ich das Regal ja schon voll mit lauter spannenden Büchern, ich legte überhaupt keinen Wert darauf, meine Wunschliste noch weiter wachsen zu lassen mit interessanten Neuerscheinungen, die eh mein Konto gesprengt hätten. In den letzten Jahren hat sich das aber doch irgendwie gewaltig geändert – ich kann nicht einmal mehr den genauen Zeitpunkt ausmachen, es war eher ein schleichender Wandel. Trotzdem wollte ich gerne für mich und für euch rekonstruieren, wie dieser Wandel zu Stande gekommen ist und welchen Reiz Neuerscheinungen inzwischen auf mich ausüben…

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Ich glaube, es fing damit an, dass ich irgendwann 2015 realisiert habe, was es bedeuten kann, einen Blog zu haben. Ich bin ja an und für sich eigentlich schon ein recht alter Bloghase, aber ausschließlich über Bücher schreibe ich ja erst seit einigen Jahren. Daher habe ich zum einen ein wenig den Anschluss an die allgemeine Buchblog-Community verloren und zum anderen auch erst sehr spät verstanden, dass einen Buchblog zu haben gleichzeitig bedeutet, in gewisser Weise ein wertvolles Instrument für Verlage zu sein, durch die Plattform, die man deren Büchern gewährt – sei es ganz klassisch durch eine Rezension auf dem Blog aber auch durch Bilder oder Tweets auf Social Media Accounts wie Twitter und Instagram. Ich brauche niemandem etwas vormachen: Die Aussicht, kostenlos an Bücher zu kommen, im Austausch für eine Rezension schien mir ein sehr fairer Deal und ich begann, mich ein klitzekleines bisschen in die verschiedenen Verlagsprogramme einzulesen. Das war wirklich mehr ein Überfliegen, insbesondere das Bloggerportal von Randomhouse war in dieser Zeit meine erste Anlaufstelle, wenn es darum ging, interessante aktuelle Titel ausfindig zu machen.

Mit der Zeit überlud ich mich allerdings – ich muss zu meiner Schande gestehen, dass mich die Einfachheit des Bestellvorgangs dazu verführte, Titel anzufragen, die mich zwar an sich interessierten, die ich aber gar nicht so unbedingt direkt lesen wollte. Zwei der von mir angefragten Bücher sind seit über zwei Jahren ungelesen im Regal und ich schäme mich regelrecht dafür, sie so gierig angefragt zu haben. Lesen möchte ich sie trotzdem noch irgendwann, aber gerade fühlen sie sich einfach nicht mehr richtig an und ich kriege schon ein negatives Gefühl, wenn ich sie nur ansehe. Was aber eigentlich gar nichts mit diesem Post zu tun hat, also zurück zum Thema.

2016 und 2017 waren krasse Jahre für mich, in vielerlei Hinsicht, vor allem aber, weil ich mir einige Dinge eingestanden habe, mich nicht mehr für mein größtes Hobby, was nun mal eben Bücher sind, schämte und mein Leben endlich (!) umkrempelte. Nichts, wirklich absolut nichts hat sich jemals so richtig und gut angefühlt und ich begann, Bücher nicht mehr nur zur privaten Leidenschaft zu erklären, sondern wollte sie unbedingt auch zum Beruf machen. Mir war klar, dass ich in den Buchhandel oder ins Verlagswesen möchte, begann mich mehr und mehr damit auseinanderzusetzen, arbeitete ein 3/4 Jahr im Buchhandel, begann meine Ausbildung im Verlag. Und beschäftigte mich in diesem Zusammenhang zunehmend mit Verlagsstrukturen, Neuerscheinungen, Bestsellern. Und wie das so ist, wenn man das, was man beruflich macht, gerne macht, begann es mich eben nicht nur beruflich zu interessieren, sondern ich fand auch in meiner Freizeit Gefallen daran, mich damit zu beschäftigen, in meinen Arbeitspausen durch die Verlagsvorschauen zu blättern und dann auch noch die neusten Bücher nach der Arbeit direkt mitnehmen und lesen zu können. Das erreichte seinen Höhepunkt vor allem im Sommer letzten Jahres, als ich auch mit den Neuerscheinungsposts auf meinem Blog begann. Mein Interesse an allem, was neu auf dem Markt war, war geweckt und ich fand es großartig, einen Überblick über alles zu haben.

Dann im September begann meine Ausbildung direkt mit der Programmkonferenz, auf der alle Titel für das kommende Frühlingshalbjahr vorgestellt wurden und während ich sinnloserweise aber dafür sehr eifrig alle Titel mitschrieb, unterstrich ich gleich diejenigen, die mich besonders reizten, und das waren wahrlich nicht wenige. Nun ja und weil man im Verlagswesen ja nicht nur auf sich selbst schauen soll, sondern auch die Konkurrenz im Auge behalten muss, blätterte ich mich auch durch die Vorschauen anderer Verlage, notierte meine Favoriten und daraus entstanden dann auch die Neuerscheinungsposts, die von euch relativ positiv aufgenommen wurden. Und wenn man sich so viel mit den Neuerscheinungen beschäftigt, ist es irgendwie auch klar, dass man vermehrt solche liest und die anderen Bücher – auch wenn sie sicherlich genauso spannend sind – ein kleines bisschen in den Hintergrund treten.

Dank meines Jobs im Buchhandel, der Ausbildung im Verlag und auch durch meinen Blog, habe ich das Glück, Bücher öfter auch schon vor ihrem offiziellen Erscheinungstermin lesen zu dürfen, was ich als unfassbaren Luxus empfinde. Nicht immer gelingt mir das – ich habe noch zahlreiche Bücher, die im vergangenen Jahr erschienen sind offen und natürlich werde ich niemals nur noch Neuerscheinungen lesen, denn dafür habe ich auch noch zu viele andere interessante Bücher in meinem Regal. Aber ich liebe den Bezug zur Aktualität, liebe es, zu sehen, wie sich die „Deutsche Buchszene“ entwickelt, welche Bücher gerade angesagt sind, ob ein Hype meines Empfindens nach zu recht geschürt wird. Insofern fühlt sich für mich meine eigene Entwicklung zu Neuerscheinungen sehr richtig und gut an, auch wenn ich möglicherweise dem Mainstream verfalle und nur noch über die Bücher spreche, die jeder andere Blogger ebenfalls gerade bespricht. Das mag der eine oder andere als negative und langweilige Entwicklung wahrnehmen, aber für mich ist es derzeit genau das, was ich tun möchte. Und was ich lesen möchte, das schreibt mir niemand vor – keine Vorschauen, kein Verlag und kein Erscheinungstermin, sondern nur ich selbst.


Wie steht ihr zu Neuerscheinungen und würdet ihr sagen, ihr lest viele aktuelle Bücher? In welchem Zusammenhang beschäftigt ihr euch mit Neuerscheinungen und gibt es eine Verlagsvorschau, die euch stets besonders interessiert?

20 Kommentare zu „[Off Topic] Wann bin ich zu einem Neuerscheinungs-Leser geworden?

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    1. Das finde ich auch spannend und du hast ja schon vergangenes Jahr eine ordentliche Reihe an Shortlist-Kandidaten gelesen! Bin gespannt, was du dieses Jahr so entdecken wirst und werde das auf jeden Fall auch beobachten!

  1. Ehrlich gesagt verändern sich da meine Gewohnheiten super schnell. Aktuell bin ich wieder eher dabei, zu älteren Büchern zu greifen. Vor gut einem Jahr bin ich Neuerscheinungen richtiggehend hinterhergejagt – zu diesem Zeitpunkt habe ich mich intensiv mit Verlagsvorschauen beschäftigt. 2018 ist das bisher ganz anders. Ich schaue mir Neuerscheinungsbeiträge von anderen Bloggern an, sollte ich dann angefixt sein, landen die Titel auf meiner Wunschliste. Beim Stöbern auf Goodreads finde ich auch immer wieder was – aber so wirklich aktiv schaue ich mich momentan nicht um nach neuen Büchern. Das tut meinem SuB und dem Geldtascherl auch mal wieder ganz gut… ;-)

    1. Liebe Lea-Sophie,
      ich bin ja auch mal gespannt, wie lange das mit mir und den Neuerscheinungen anhält – irgendwie kann ich mir auch gut vorstellen, dass der Reiz für mich schon bald wieder verflogen ist und all die ungelesenen Bücher, die ich vernachlässigt habe, wieder interessanter werden. Wobei ich das Gleichgewicht, das ich gerade versuche zu halten, auch ganz in Ordnung finde. Ich versteh aber total, dass das gerade fürs Portemonnaie tödlich ist – würde ich durch meinen Blog und die Arbeit im Verlag nicht so viele Bücher gratis oder vergünstigt bekommen, wäre ich da auch wesentlich zurückhaltender!
      Liebe Grüße und einen großartigen Start in die Woche!
      Liesa

      1. Dankeschön – den wünsche ich dir auch, Liesa!
        Ich hab im Übrigen Semesterferien, also wird heute entspannt und gemütlich gelesen! ;-)

  2. Ein toller Beitrag!
    Ich finde deine Neuzugängebeiträge immer spannend und ich habe nicht das Gefühl, dass du dem Mainstream verfällst, da du schon auch recht andere Verlagsprogramme liest und vorstellst, als viele andere Blogger :)
    Wie ich ja oft sage: bei dir gibt es immer etwas zu entdecken.

    Liebe Grüße,
    Nicci

    1. Danke liebe Nicci, das ist immer wieder so schön zu lesen und ich freue mich, dass du bei mir auf ganz neue Bücher stößt!
      Ich wünsche dir eine fabelhafte Woche!
      Liesa

  3. Ich vermeide Neuerscheinungsbeiträge und das Stöbern der Verlagsvorschauen, bin also noch an einem Punkt wie Du vor einigen Jahren, nämlich an dem, wo ich beim Bloggerportal und NetGalley fröhlich die neuen Bücher anklicke.
    Aktuell bin ich dabei den durch die plötzlichen neuen Möglichkeiten angewachsenen Stapel an Büchern und Ebooks konsequent abzuarbeiten, was auch tatsächlich gut funktioniert.
    Finde spannend zu lesen, wie du dein Leben völlig auf Bücher umgekrempelt hast! Großartig! Mich würde interessieren, was du vorher gemacht hast (gebe zu, ich habe dich erst über diesen Beitrag entdeckt) oder ist es deine erste Berufswahl?

    Liebe Grüße
    Stephanie

    1. Liebe Stephanie,
      wie schön, dass du auf meinen kleinen Blog gestoßen bist, ich freue mich, über deinen Kommentar! Hut ab, dass du so konsequent dabei bist, deine E-Books abzuarbeiten – daran muss ich wie gesagt ja doch noch ein kleines bisschen arbeiten, aber ich geb mein Bestes.
      Vorher habe ich acht Semester Jura studiert, und dann vor dem Staatsexamen abgebrochen, weil ich einfach nur todunglücklich war. Inzwischen bin ich der festen Überzeugung, dass dass die beste Entscheidung meines Lebens war; ich hoffe so sehr, dass ich immer die Möglichkeit haben werde, mit Büchern zu arbeiten und merke auch, dass ich darin richtig aufgehe. Manchmal muss man erst das „falsche“ machen, um zu merken, was für einen richtig ist.

      Viele liebe Grüße und einen fantastischen Wochenstart!
      Liesa

      1. Liebe Liesa,

        ich wünsche Dir, dass du sehr glücklich mit dieser Entscheidung wirst und Dich viele tolle Bücher auf deinem Weg begleiten und die Lesefreude niemals endet!

        Ab und zu kommt auch ein neues Buch dazu, aber der Abbau läuft ;-)

        Liebe Grüße
        Stephanie

  4. Du schreibst mir aus der Seele!
    Bevor ich mich intensiver um meinen Buchblog gekümmert habe, kannte ich nicht einmal eine Hand voll Verlage und jetzt blättere ich in Programmen und lese mehr Neuerscheinungen als Klassiker, die eigentlich einen Schwerpunkt meines Blogs ausmachen. Wenn ich dann noch mal zwischendurch in die Bibliothek gehe, höre ich die untersten Bücher im SuB leise weinen. Na ja, dafür bin ich auch auf viele interessante AutorInnen aufmerksam geworden.

    Ich beobachte bei mir allerdings auch, wovon du schreibst: Interessiert mich diese Neuerscheinung jetzt wirklich oder sollte ich sie lesen, weil das für den Blog besser wäre? Wenn letzteres der Fall ist, hole ich sie nicht, denn „quälen“ möchte ich mich mit meinem Lieblingshobby nicht.

    Dir weiterhin viel Spaß beim lesen und eine gute Zeit beim Verlag!
    Jana

  5. Ich finde es überhaupt nicht verwerflich vor allem Neuerscheinungen zu lesen, es ist schließlich ein gutes Gefühl auf dem Laufenden zu sein und Bücher, die gerade überall auftauchen, steigen in meinem Interesse eh immer schnell an. Aber oft ist es auch schade, weil es ja keiner schafft immer alles Neue zu lesen und dann sind vielversprechende Titel plötzlich ein alter Hut und geraten in Vergessenheit. Das gleiche gilt natürlich für Titel, die schon älter sind und solche, die einfach zum Erscheinungstermin nicht so viel Publicity erhalten haben. Ich finde eine Mischung gut und versuche einfach den Blick dafür, was mich wirklich interessiert, nicht zu verlieren.

  6. Aktuell bin ich schon sehr an Neuerscheinungen interessiert, komme mit dem Lesen aber nicht wirklich hinterher. Viele landen dann auf der Wunschliste und wandern erst viel später in meinen Besitz, wenn sie schon lange nicht mehr aktuell sind.
    Gerade durch Besprechungen in diversen Medien werde ich aber auch sehr angefixt.

    Trotzdem freue ich mich immer, ein Bich empfohlen zu bekommen, was ich gar nicht auf dem Schirm hatte und mich oft sehr begeistert.

    1. Die Mischung macht’s, da hast du recht! Ich komme auch längst nicht hinterher, alle Neuerscheinungen, die mich interessieren, direkt zu lesen – einige warten jetzt schon seit fast einem Jahr darauf, endlich von mir gelesen zu werden, aber irgendwie schieben sich dann doch immer wieder neue Bücher dazwischen. Aber das ist nicht schlimm, irgendwann werde ich auch Zeit für die älteren Schätze haben, da bin ich mir ganz sicher!

      Viele liebe Grüße!

  7. Mega guter Beitrag :) Ich kann das mit den Neuerscheinungen sehr gut verstehen und solange es dir Spass macht, sie zu lesen, ist es ja richtig gut nach der Strategie zu verfahren.
    Vor ein paar Jahren war ich auch irgendwie mehr so, sowohl mit englischen als auch deutschen Neuerscheinungen. Mittlerweile ist es eine Mischung, wobei die Waage sogar mehr zu aelteren Buechern faellt, glaube ich. Ab und zu sind ein paar Neuerscheinungen dabei, aber ich habe zB im letzten Jahr auch viele aeltere Buecher gelesen, die schon ein paar Jahre auf dem TBR waren oder neugekaufte aber vor laengerer Zeit geschriebene Buecher. Ich schiebe das momentan vor allem auf meine Faulheit, mich mit vielen Neuerscheinungen auseinander zu setzen (abgesehen von Autoren, die ich schon kenne und mag), und die Tatsache, dass ich etwas weniger lese und manchmal bei Neuerscheinungen lieber abwarte, bis der erste Hype abgeklungen ist und ich einen Blick auf gute und schlechte Rezensionen werfen kann, um mich zu entscheiden, ob die Buecher was fuer mich sind.

  8. Hallöchen :)
    das ist doch völlig normal, dass sich Lesegewohnheiten verändern. Ich finde deinen Beitrag unglaublich interessant. Ich genieße es auch immer wieder durch die neuen Vorschauen zu blättern, doch weil ich mich in einem Jahr auch wirklich übernommen habe, bin ich mittlerweile sehr viel selektiver geworden und hinterfrage mich selbst immer wieder, ob ich das Buch unbedingt lesen möchte oder ob es einfach nur schön wäre es zu besitzen.
    Danke auch für deinen Einblick in deine Arbeit. Ich stelle mir die Arbeit in einem Verlag immer so spannend vor, dass ich da gern einmal Mäuschen spielen würde.
    Liebe Grüße
    Jule

  9. Huhu❤

    Schon der Titel von deinem Beitrag hat mich unglaublich neugierig gemacht. Und dann bin ich nur so über die Zeilen geflogen und habe mich bei einigen Punkten selbst erkannt, uff…
    Früher habe ich auch überhaupt nichts auf Erscheinungstermine gegeben, aber mittlerweile, wohl auch wegen dem Blog, fiebere ich den Neuerscheinung entgegen? Und finde ich das schlimm? Überhaupt nicht. Gerade dein letzter Ansatz spricht mir aus der Seele – wenn einem etwas Spaß macht, muss man sich dafür vor niemandem rechtfertigen!

    Liebste Grüße ❤ Jill

  10. Huhu,
    ich habe Ende 2016 gemerkt, dass mich zwar viele Neuerscheinungen interessieren, ich diese aber irgendwie selten im Erscheinungsjahr lese und damit hatte ich mir vorgenommen 2017 mehr Neuerscheinungen zu lesen. Das hat – im Vergleich zu den Jahren davor – gut geklappt, auch wenn ich weiterhin nicht alle geschafft habe, die mich interessieren und auch jetzt noch immer wieder ein Buch finde, das im letzten Jahr erschienen ist und ich gerne lesen würde. Für 2018 wollte ich es dann wieder ähnlich handhaben, habe sogar einige Programme durchgeblättert und fast gar nichts gefunden, das mich interessiert! Das war schon ein Schock. Also bleibt im Moment nur das Vorhaben auch dieses Jahr wieder mehr Neuerscheinungen zu lesen, aber eben nur, wenn mich ein Buch wirklich interessiert. Letztes Jahr haben mich auch einige der Bücher sehr enttäuscht, daher stört es mich im Moment nicht, dass es 2018 bislang wenig Interessantes für mich gibt.

    Liebe Grüße,
    Sandra

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